Die Plattform, die technische Vorgänge baut, simuliert, animiert und rendert.
Visual Technic Studio vereint zwei Werkzeuge: den Composer, in dem Szenen und Schaltpläne über sieben Sichten und parametrische Generatoren entstehen, und das Studio, das sie physikbasiert animiert und in Präsentationsqualität rendert. Nativ auf sechs Plattformen — plus kostenlose Schüler-App (VTS LITE) und Verlags-Player. Für Berufsschulen, Hochschulen, Lehrbetriebe und Industrie.
Lehrbücher zeigen Standbilder, generische 3D-Tools kennen keine Physik, und E-Learning-Plattformen liefern fertige Klick-Lektionen statt echtes Verständnis. In Ausbildung und Industrie fehlt ein Werkzeug, mit dem man technische Systeme selbst aufbaut, real simuliert und verständlich zeigt.
Der Baukasten. Szenen und Schaltpläne über sieben Sichten und Generatoren aufbauen — von der Geometrie bis zur Ablauflogik.
Das Animations- und Render-Programm. Es erweckt die Szenen physikbasiert zum Leben und gibt sie in Präsentationsqualität aus.
Das Studio übernimmt die im Composer gebaute Szene und macht sie zeitlich lebendig und optisch hochwertig — mit echter Physik statt bloßer Bewegung.

Jeder Motor entsteht aus denselben normkonformen Generatoren-Bauteilen (Kurbeltrieb, Ventiltrieb, Steuerung) und läuft mit echter Verbrennungsphysik — vollflüssig bei 60 FPS.




Bewegungsabläufe präzise choreografieren — synchron zur physikbasierten Simulation (ReactPhysics3D) und dem Q()-Einheitensystem.
Baugruppen werden automatisch kollisionsfrei zerlegt — mit Positionsnummern und exportierbarer Stückliste (BOM).
PBR-Rendering (ca. 18 Engineering-Presets), Export als MP4, PDF-Report und .vtsanim; in Pro zusätzlich DXF/STEP.




Beispiel Nockenwellenversteller (Flügelzelle): Verstellwinkel live regeln, das Ventilhub-Diagramm reagiert sofort — und per Regler wird das Gehäuse transparent, um den inneren Mechanismus sichtbar zu machen.


Auch komplexe Baugruppen werden begreifbar — hier ein Simpson-Planetensatz (3-Gang-Automatikgetriebe mit Rückwärtsgang): Gänge wählen, einzelne Elemente bremsen, Fehler im Safety-Modus experimentell erzeugen.


Jede Sicht betrachtet dieselbe Konstruktion aus einer anderen Perspektive. So entsteht aus Geometrie, Verschaltung und Ablauflogik ein einziges, konsistentes Modell.
Genormte Komponenten (u. a. DIN 7867, DIN 867, DIN ISO 14) per Klick einsetzen — nach Themen wie Antrieb, Kraftübertragung, Pneumatik/Hydraulik, Elektrik, Sensorik geordnet.
Parametrische Bausteine bauen komplette Teil-Szenen aus wenigen Eingaben — inklusive Geometrie, Verschaltung und Messpunkten. Jeder Generator erzeugt zugleich sauberen Skript-Code.
Mess- und Prüfpunkte, Validierung und Fluss-Analyse sind direkt eingebaut — die Grundlage für „Fehler als Lernsituation" und die Weitergabe ans Studio.
Jeder Generator berechnet die Auslegung nach anerkannten Normen und Regelwerken (u. a. DIN, VDI, Roloff/Matek, Dixon) und übergibt eine fertige, physikkonforme Baugruppe an den Composer.







In der Schaltplan- und Fluidplan-Sicht entstehen vollständige Strom-, Beleuchtungs-, Pneumatik- und Hydraulikpläne mit genormten Symbolen (DIN EN 60617 / DIN 72552) — dieselbe Datei, andere Sicht.


Dieselbe Datei: im Composer entsteht der Fluidplan (Pneumatik/Hydraulik, ISO 1219), im Studio läuft er als interaktive 2D-Animation — mit Live-Messsonde und Schaltpult.


VTS läuft in der finalen Version nativ auf Windows, macOS, Linux, iPadOS, iOS und Android. Für Lernende gibt es die Touch-App VTS LITE, für Verlags-Animationen den kostenlosen VTS Player.
Touch-optimierte Schüler-App zum Explorieren und Experimentieren — ohne den komplexen Autoren-Composer. Ideal für Bring-Your-Own-Device im Unterricht.
VTS LITE speist über die OBD2-Schnittstelle reale Fahrzeugdaten (reiner Lesezugriff) in Echtzeit in die 3D-Animation — die Simulation verhält sich wie das reale Fahrzeug.
Drahtlose Kopplung mit einem externen Touch-Pult: die Bedienelemente wandern aufs Pult, das iPad bleibt voll für die 3D-Animation frei.
Schlanker Reader für Verlags-Animationen per QR-Code. Voll offline und prüfungssicher — spielt vorberechnete, kryptografisch signierte Pakete ab, ohne unsicheren Hintergrund-Code.
Für über 100 Themen blendet ein integriertes Modul vor kritischen Simulationen (Hochvolt, Airbag, Klimaanlage) verpflichtende Sicherheitshinweise ein — auf Basis offizieller BGHM-Merkblätter und DGUV-Informationen.
Klassische CAD-Videoanimationen mussten bei Layoutänderungen teuer neu gerendert werden. VTS ändert und erweitert Animationen dank parametrischer Architektur zu einem Bruchteil der Kosten.

VTS deckt das fachliche Spektrum technischer Ausbildung und Praxis ab — von der Mechanik bis zur Steuerungstechnik, ergänzt um Automatisierung/Robotik.
Jede physikalische Größe trägt ihre Einheit — nackte Zahlen werden abgelehnt. Das verhindert Rechenfehler und macht Simulationen belastbar.
Ca. 55 Messgeräte in 8 Familien — Multimeter, Oszilloskop, Manometer, Drehmoment u. v. m. — werden an Messpunkte angelegt und lesen den echten Solver-Zustand.
KI-Assistent, der Skripte generiert, validiert, repariert und erklärt — lokal (Ollama), DSGVO-konform, Daten bleiben auf dem Gerät.
In VTS wirkt ein injizierter Fehler echt in der Physik — genau wie an einem realen Prüfstand. Der Lernende diagnostiziert ihn mit dem richtigen Messgerät an der richtigen Stelle. Kein „wenn Fehler X, zeige Y", sondern echte Simulation.


Im Composer gesetzte (auch unsichtbare) Messpunkte liefern reale physikalische Werte an simulierte Messgeräte — Multimeter, Oszilloskop, Manometer u. v. m.
Live-Dashboards zeigen Temperaturen, Drücke, Spannungen und Ströme in Echtzeit — didaktisch aufbereitet direkt am Modell.
Bedienelemente steuern die Simulation live (z. B. Thermostat, Lüfterstufe, Verstellwinkel) — Lernende erleben Ursache und Wirkung unmittelbar.
Windows, macOS, Linux — plus iPad/Tablet und der kostenlose Player. Ein Werkzeug für alle Geräte.
Generatoren, visuelle Blöcke und Vorlagen — vom ersten Klick bis zum vollen Skript. Kein CAD-Studium nötig.
Echte Physik und das Q()-Einheitensystem sorgen für belastbare, normkonforme Ergebnisse.
Desktop und lokal, lokale KI (Ollama) — Daten bleiben auf dem Gerät.
Von der kostenlosen Schnupperversion über Schule und Berufsausbildung bis zum Profi-Einsatz — mit klarem Upgrade-Pfad vom Lernenden zum Profi-Anwender.
Wachstums-Upside: zusätzliche Industrie-Stufen und ein Add-On-Marktplatz mit deutlich höherem Lizenzwert je Industriekunden. Alle Preise sind unverbindliche Vorschläge.
VTS-Animationen werden als Produktionspakete erstellt und im Lehrbuch per QR-Code abgespielt — im kostenlosen VTS Player, voll offline und prüfungssicher.
Bei Layoutänderungen ist dank parametrischer Architektur kein teures Re-Rendering nötig. Interesse an einem Pilotprojekt? Kontakt aufnehmen.
Der fertigstellbare Kern (VTS 2.6.0) bringt Bildung und Praxis auf Vollausstattung. Darüber hinaus sind Industrie-, Digital-Twin- und CAD-Funktionen (VTS 3.0) geplant.
Geplante Erweiterungen als Ausblick — Angaben können sich ändern (Stand/„ca.").
Founder & Entwickler · DC Software Engineering, Luxemburg
VTS entsteht an einer seltenen Schnittstelle aus Informatik, Handwerk und Pädagogik — genau dort, wo technische Ausbildungssoftware überzeugen muss. Das Produkt ist als professionelle Architektur mit klaren Invarianten gebaut (Einheitenpflicht, saubere C++/Python-Bridge, Modul-Sprint-Disziplin) und wird durch KI-gestützte Toolchains als Kraftmultiplikator beschleunigt.
Die vollständige VTS-Präsentationsmappe (v2.0) als PDF — Überblick, Werkzeuge, Disziplinen, Editionen und Ausblick. Verfügbar auf Deutsch, Englisch und Französisch.
Vorbestellung, Testzugang, eine Demo von Composer und Studio oder Fragen zu den Editionen — schreiben Sie uns, wir melden uns kurzfristig.